Sein, aber fein.

Kategorie: Meta-Physik

Immer mehr Menschen leben und sterben mit/an/als Apparate(n).

Meine zugegeben nicht ganz dystopiefreie Gegenwarts-Diagnose sowie Zukunftprognose. Aber ich finde in der längsten Nacht des Jahres kann man endlich auch mal ganz ungeniert die dunklen Themen anschneiden. Wie beispielsweise die Frage, ob eine menschenwürdiges Leben in unserer heutigen Gesellschaft noch möglich ist.

Wer nach diesem Beitrag extrem down oder auch nur leicht beunruhigt sein sollte, dem sei zur Linderung seiner Beschwerden folgendes empfohlen. Zunächst gilt: Keine Panik. Dann 2 x täglich für mindestes drei Tage Gurkitier morgens und abends auditiv einnehmen. Zusätzlich empfielt sich das Betrachten einer Gurkitier-Darstellung. Abwechselnd mit dem linken, dann mit den rechten Auge usw. und das ganze so lange, bis einen jemand sichtlich fassungslos fragt, was man da gerade mache… Das synchronisiert die beiden Gehirnhälften und stärkt Eigen- und Frohsinn, was nie verkehrt sein kann. Optimal wäre, wenn die Gurkitierdarstellung etwa die doppelte Größe eines Glas GT 1700 Coupé aufweisen würde. Aber für den Erfolg der Methode funktionieren auch unwesentlich kleinere, sowie wesentlich größere Abbildungen ausgezeichnet.

Die Gurkitier-Methode oder auch G-Tierapie ist von Dr. Moprheus Ludwig Brain entwickelt, geprüft und empirisch legt. Sie hilft bei fast allem gegen fast alles. Bild: Netzfund

Die Brennnessel: Eine wehrhafte Heilpflanze

Ich will schon ewig über die Brennnessel schreiben. Denn die Ursprungsidee dieses Blogs ist ja das Augenmerk auf feines Sein (note to self) zu richten und in der Hinsicht ist die Urtica definitiv kein Low Performer. Im Gegenteil, die unscheinbare, oft als Unkraut abgewertete Pflanze kann einiges und deshalb möchte ich sie hier endlich mal vorstellen und gebührend abfeiern. Und welch eine schöne Synchronizität. Eben erfahre ich durch Recherche für diesen Beitrag: Die Brennnessel ist zur Heilpflanze des Jahres 2022 gekürt worden. Herzlichen Glückwunsch! Sowas von verdient. Aber nun ist es allerhöchste Zeit, meinen Begeisterungssturm substanziell mit ein paar Argumenten zu unterfüttern. Füttern ist da gleich ein gutes Stichwort.

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