Neulich hat mir jemand neue Musik mit den Schlagworten „feministisch“, „empowered“, Pop“, „spiritueller Einschlag“ angepriesen. Bei „feministisch“ schoss meine innere Abwehr direkt auf 97% hoch. Ich weiß, dass ich bei dem Thema vorurteilsbeladen bin, weil mir der moderne Feminismus und seine merkwürdigen Selbstbezeichnungen wie z.B. „Menschen mit Uterus“ und seinen generell vorherrschenden (Self-)Hate-Vibes mir einfach nicht behagt. Und naja ehm als „epitome of female empowerment“ wurde letztes Jahr ja schließlich auch der Po(rn)p von Cardi B. „WAP“ abgefeiert. Grund meinen inneren Schutzwall besonders solide zu befestigen. „Spirituell“ klang erstmal nicht so unspannend, wobei es da inzwischen auch arg viel Mist gibt, sind wir ehrlich.