Sein, aber fein.

Schlagwort: Zuversicht

So it begins – die Suche nach Sicherheit

Wummmmms! Nordstream 1 und 2 gesprengt von Montag auf Dienstag Nacht. Mein Bauch nuschelt mir zu, das war der Auftakt, jetzt geht es wieder los, nur auf einem anderen Level. Und weiter flüstert er, dass Herbst und Winter noch ungemütlicher werden könnten als die letzten beiden Jahre – es sei denn, man wappnet sich jetzt seelisch und mental gegen das, was im Außen an Fahrt auf nimmt und auf uns zukommen wird.

Feel you König Theodin – auch den Frizz morgen, falls du die Nacht überleben wirst

Was sicher niemand komplett bestreiten kann: Man fühlt sich fast chronisch wie König Theodin, der im nächtlichen Regen stehend die dunkle Armee Saurons vor Helms Klamm erwartet. Nach zwei Jahren im permanenten Alarmzustand durch Corona und/oder die Maßnahmen dagegen sind die Menschen erschöpft. Und kaum ist es mit diesem Wahnsinn vorbei, geht es auch schon nahtlos weiter mit den äußeren Stressoren: Kriegsgefahr, Inflation, Blackoutgefahr, Versorgungsengpässe jetzt der Wummmms in der Ostsee, der mit Sicherheit eine weitere Eskalation nach sich ziehen wird. So it begins also again…

Es ist daher wichtig zu verstehen, wie Stress auf unser Nervensystem wirkt, warum er in langanhaltender Form besonders schädlich ist und warum es daher jetzt ungemein wichtig ist, die eigene Festung (Körper, Seele, Geist) vor der erneut am Horizont aufziehenden Dunkelheit zu verteidigen.

Immer mehr Menschen leben und sterben mit/an/als Apparate(n).

Meine zugegeben nicht ganz dystopiefreie Gegenwarts-Diagnose sowie Zukunftprognose. Aber ich finde in der längsten Nacht des Jahres kann man endlich auch mal ganz ungeniert die dunklen Themen anschneiden. Wie beispielsweise die Frage, ob eine menschenwürdiges Leben in unserer heutigen Gesellschaft noch möglich ist.

Wer nach diesem Beitrag extrem down oder auch nur leicht beunruhigt sein sollte, dem sei zur Linderung seiner Beschwerden folgendes empfohlen. Zunächst gilt: Keine Panik. Dann 2 x täglich für mindestes drei Tage Gurkitier morgens und abends auditiv einnehmen. Zusätzlich empfielt sich das Betrachten einer Gurkitier-Darstellung. Abwechselnd mit dem linken, dann mit den rechten Auge usw. und das ganze so lange, bis einen jemand sichtlich fassungslos fragt, was man da gerade mache… Das synchronisiert die beiden Gehirnhälften und stärkt Eigen- und Frohsinn, was nie verkehrt sein kann. Optimal wäre, wenn die Gurkitierdarstellung etwa die doppelte Größe eines Glas GT 1700 Coupé aufweisen würde. Aber für den Erfolg der Methode funktionieren auch unwesentlich kleinere, sowie wesentlich größere Abbildungen ausgezeichnet.

Die Gurkitier-Methode oder auch G-Tierapie ist von Dr. Moprheus Ludwig Brain entwickelt, geprüft und empirisch legt. Sie hilft bei fast allem gegen fast alles. Bild: Netzfund

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